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Die neue optris PI - die mobilste Infrarot-Onlinekamera

15. Februar 2010

Berlin, 15. Februar 2010. Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm bei den Infrarotkameras um die neue, hochentwickelte optris PI USB IR Kamera für den Einsatz in der Produkt- und Prozessentwicklung, Prozesskontrolle sowie für mobile thermographische Anwendungen.

„Die Kamera ist eine absolute Neuheit! Es ist die kleinste, schnellste und variabelste Infrarotkamera mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, die momentan auf dem Markt angeboten wird“ informiert Dr.-Ing. Ulrich Kienitz, Geschäftsführer der Optris GmbH. 

Die optris PI kann bei thermographischen Temperaturmessungen an einer Vielzahl von Objekten mit Temperaturen zwischen -20°C und 900°C eingesetzt werden. Sie ist ein vollwertiges radiometrisches Thermographie-system, welches Wärmebilder und die Temperaturen des zu beobachteten Objektes anzeigt. Sie verfügt über ein hochmodernes optisches und elektronisches Design mit einer USB 2.0 Schnittstelle für Echtzeit-thermographie und Infrarotvideoaufzeichnungen mit 100 Hz Bildrate. Ein sehr kleiner, wasserdichter und robuster Kamerakopf mit austauschbaren Optiken von 31°, 9° und 64° runden die Ausstattung ab. Die optris PI kann mittels des bis auf 100 Meter verlängerbaren USB 2.0 Interface Sets mit Kontrollräumen verbunden werden.

Zusätzlich zur USB 2.0 Schnittstelle wird auch ein Process-Interface-Ausgang mit 0-10 V Signal angeboten. Mit diesem können Objekt-temperaturen und andere Informationen herausgesendet werden. Ein Process-Interface-Eingang erlaubt eine analoge Fernbedienung zum Ändern  von Emissionsgraden und anderen Funktionen. DLLs ermöglichen es Ingenieuren, die thermographischen Infrarotbilder in ihre kundenspezifische Software einzufügen.

Mit einer Größe von nur 45 mm x 45 mm x 62 mm und einem Gewicht von gerade einmal 250g (inkl. Linse und 1 Meter USB-Kabel) ist sie unter beengtesten Platzverhältnissen einsetzbar und ideal für die Anwendung in Maschinen und Teststationen.  Der Schutzgrad ist IP67.
Die optris PI wird durch die USB 2.0 Schnittstelle mit Energie versorgt (< 500 mA).

Das umfangreiche, auf Windows basierende Softwarepaket optris PI connect beinhaltet Aufnahmefunktionen für radiometrische Videos, Schnappschüsse, Analysen und Nachbearbeitung eines anspruchsvollen Infrarot Linescan-Modus. Ferner ermöglicht sie die komplette Parametrierung und Fernbedienung für die Infrarotkamera. Außerdem kann Zubehör für die Anpassung an eine große Auswahl von industriellen und wissenschaftlichen Anwendungen bereitgestellt werden. Außerdem kann Zubehör für die Anpassung an eine große Auswahl von industriellen und wissenschaftlichen Anwendungen bereitgestellt werden.

Die mit bis zu 100 Hz dargestellten Wärmebilder können mit der Software optris PIX Connect in Form von Schnappschüssen oder Video-Sequenzen archiviert werden. Das umfangreiche, auf Windows basierende Softwarepaket beinhaltet außerdem vielfältige Analyse- und Nachbearbeitungsfunktionen. Ferner ermöglicht es die komplette Parametrierung und Fernbedienung der Infrarotkamera.

Der Bediener der Kamera kann bewegliche Messpunkte (Fadenkreuze) und programmierbare Messbereiche inklusive der Anzeige von Maximum-, Minimum- oder Durchschnittswerten nutzen. Die Temperaturprofile entlang definierbarer Linien können in gesonderten Grafen angezeigt werden. Ein komplettes Set an Linescan-Analysefunktionen ist enthalten.
Optris PIX Connect verfügt über eine Auswahl von elf verschiedenen Farbpaletten, sofort einsatzbereite Mess- und Displaylayouts sowie eine Funktion zum Schneiden von Infrarotvideos. Nutzer der Software können regelmäßige Softwareupdates auf der Optris-Webseite herunterladen.

Die optris PI kann in Kombination mit TabletPCs und UMPCs für Zwecke der vorbeugenden Instandhaltung und mobiler Thermographie angewendet werden. Hierbei schlägt das Gerät die Brücke zwischen einer tragbaren Wärmebildkamera und einer reinen Onlineinstallation.

Das typische Einsatzgebiet der optris PI sind vielfältige Anwendungen in der Forschung und Entwicklung, so zum Beispiel an Testständen und Prüfplätzen, die das thermische Verhalten von arbeitenden PCBs bei Testläufen aufzeigen. In Versuchsständen für Brems- und Kupplungssysteme können thermische Effekte an mechanischen Komponenten aufgezeigt werden. In der Solarzellenfertigung, der Entwicklung von LCD-Flachbildschirmen und bei Halbleiterprozessen können Materialhomogenitäten beobachtet werden. Die gute thermische Empfindlichkeit der Kamera (NETD 0,08 K mit 31° FOV) ermöglicht die Darstellung von feinsten Temperaturdetails am Zielobjekt.

Darüber hinaus findet die optris PI Anwendung bei der Überprüfung von kontinuierlichen Prozessen in der Kunststoffindustrie, bei der Flachglasproduktion, der Metallbearbeitung und bei Verfahren der Oberflächentechnik. Auch ermöglicht sie die Identifikation von Hot Spots in Massengütern auf Transportbändern. Werkzeuge zur Netzwerksintegration helfen, die optris PI in Automationssysteme einzubauen. Das Kühlgehäuse und anderes Zubehör erlauben die Installation der Kamera unter schwierigen Umgebungsbedingungen. Die optris PI kann in Kombination mit Pyrometern und Schwarzkörperquellen für Temperaturerkennungssysteme auch unter schwierigen Randbedingungen eingesetzt werden.

Pressekontakt:
Norman Rönz · Tel.: +49 (030) 500 197-45· E-Mail: Norman.Roenz@optris.de

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