Miniaturisierte IR-Thermometer in neuer Produktfamilie vereint

Die Optris GmbH hat in den letzten Monaten konsequent ihr Produktprogramm erweitert und mit der CT-Serie eine Produktfamilie geschaffen, die die häufigsten Anwendungen in der Infrarot-Temperaturmesstechnik abdeckt.

Die CT-Serie ermöglicht somit Kunden in allen Industriezweigen, die Vorteile der Geräte für Ihre Prozesse zu nutzen. Durch die Kleinheit der Geräte und den sehr günstigen Preisen werden somit neue Maßstäbe beim Einsatz in OEM-Lösungen und beim Vielfacheinsatz von Infrarotmessstellen gesetzt.

Die innovativen Infrarotthermometer decken Temperaturbereiche von -50 bis 1800°C ab und sorgen mit ihrer Signalverarbeitung dafür, dass auch schnellste Temperaturänderungen ab 1 ms präzise erfasst werden. Durch leistungsfähige Optiken können kleinste Objekte ab 0,5 mm Größe gemessen werden. Der miniaturisierte Sensorkopf von 14 mm Durchmesser und 28 mm Länge erlaubt den Einbau auch unter beengten Platzverhältnissen. Von der Elektronikbox abgesetzt, kann er zudem ohne Beeinflussung durch elektromagnetischen Felder eingebaut werden (z.B. Induktornähe, etc.). Die vielfältigen Varianten der Datenausgabe (digital / analog), die leicht zugänglichen Programmiertasten sowie das intelligente Display an der Elektronikbox erleichtern die Integration der Geräte in bestehenden und geplante Anlagen.

Für metallische Oberflächen kommen die kurzwellig messenden IR-Thermometer CT 1M, CT 2M und CT 3M zum Einsatz. Mit einer Starttemperatur von 50°C ist nun auch die Überwachung von Metallen und Kompositen in Verarbeitungsprozessen in Nähe der Raumtemperatur zuverlässig möglich. Für Hochtemperaturanwendungen werden die Geräte bis 1800°C kalibriert. Die Sensorköpfe können ohne Kühlung bis zu einer Umgebungstemperatur von 125°C eingesetzt werden.

Zur Temperaturmessung von Glasoberflächen (Flachglas, Behälterglas, Solarzellen, etc.) im Temperaturbereich von 100 bis zu 1650°C wird das CT G5 verwendet. Durch die Messwellenlänge von 5,2 µm ist zuverlässige Messung gewährleistet. Ein weiteres speziell auf 7,9 µm Messwellenlänge schmalbandig messendes Gerät ist das CT P7, mit dem dünne Folien z.B. aus Polyethersulfon, Polyurethan und Teflon gemessen werden können.

Für die Messung nichtmetallischer Oberflächen z.B. aus Kunststoff oder Papier wurde die Variante CT LT entwickelt. Mit Temperaturbereichen von -50 bis 975°C und maximalen Umgebungstemperaturen bis 180°C eignen sich die Geräte für viele universelle Anwendungen. Dabei können bereits kleinste Objekte ab 0,5 mm Größe gemessen werden. Die spezielle Ausführung CTfast wird mit 9 ms Einstellzeit in besonders schnellen Prozessen verwendet (z.B. Papier-Temperaturmessung in Druckmaschinen). Das Gerät CThot erlaubt den Einbau der Sensorköpfe bei einer Umgebungstemperatur von bis zu 250°C ohne jegliche Kühlung. Diese einzigartige Version erleichtert den Einsatz von IR-Thermometern in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen in Trocknern, Öfen oder Wärmebe-handlungsanlagen.

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Das neue miniaturisierte Optris -Glasfaser-Quotientenpyrometer

Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm um ein weiteres Infrarot-Thermometer:
das neue miniaturisierte Glasfaser-Quotientenpyrometer optris CT ratio 1M für Temperaturmessungen an Metallen, Metalloxiden, Keramikwerkstoffen und Materialien für die Halbleiterindustrie.

Das optris CT ratio 1M ist ein Glasfaser-Quotientenpyrometer für alle Temperaturmessungen von 700° bis 1800°C in der metallverarbeitenden Industrie, wie zum Beispiel beim Gießen, Schweißen, Löten, Umformen oder auch Sintern. Durch das verwendete Quotientenpyrometerprinzip sind die Messungen unempfindlich gegenüber Störungen durch Staub, durch teilweise verdeckte oder bewegte Messobjekte. Neu : Durch seine Kleinheit und den sehr günstigen Preis setzt es einen Maßstab beim Einsatz in OEM-Lösungen und beim Vielfacheinsatz von Infrarotmessstellen.

Das Glasfaser-Quotientenpyrometer arbeitet nach dem Prinzip der 2-Kanal-Messung. Zwei im gleichen Gerät unabhängig voneinander messende Infraroterfassungskanäle mit relativ dicht beieinander liegenden, aber voneinander verschiedenen Messwellenlängen, erzeugen zwei voneinander unabhängige elektrische Signale. Die Größe dieser Signale ist abhängig von der vom Messobjekt abgegebenen Infrarotstrahlung und von weiteren Signalbestandteilen, die vorwiegend von Einflüssen auf der optischen Übertragungsstrecke zwischen Objekt und Messgerät oder aber auch von Veränderungen des Objektes durch Bewegung oder auch Änderungen der Größe herrühren.

Das Quotientenpyrometerprinzip erlaubt durch Quotientenbildung beider Signale bei der Weiterverarbeitung ein Wegfallen aller in beiden Signalkanälen gleichartig auftretenden Störungen, sie kürzen sich, vereinfacht ausgedrückt, bei der Quotientenbildung heraus. Die zu messende Temperatur des Objektes hängt damit nur noch von dem Signalverhältnis und vom Emissionsgradverhältnis, dem so genanten Slope-Wert für die beiden Messkanäle bezüglich der zu messenden Objektoberfläche ab. Für den Slope-Wert liegen ähnlich der allgemein bekannten Emissionsgradtabellen adäquate Tabellen für alle üblichen Materialoberflächen und Materialzustände vor. Das Quotientenpyrometerprinzip führt bei Messungen an Objekten mit unbekanntem oder sich veränderndem Emissionsgrad meist zu sehr guten Ergebnissen, vorausgesetzt, dass sich das Emissionsgradverhältnis über die Zeit und/oder die Temperatur nicht verändert.

Diese Abbildung zeigt den typischen Messtemperaturverlauf eines Quotientenpyrometers im 1-bzw. 2-Kanalmodus bei zunehmender Abschwächung (Attenuation) der optischen Durchlässigkeit der Messstrecke, die z.B. durch eine Verschmutzung der Optik hervorgerufen werden kann. Man beachte die Dank des Quotientenpyrometerprinzips hohe Stabilität des 2-Kanal-Signals bis zu einer Abschwächung von deutlich über 90%. Das Signal des 1-Kanal-Modus sinkt demgegenüber mit zunehmender Verschmutzung der Optik kontinuierlich ab und liefert damit falsche , d.h. zu geringe Temperaturmesswerte.

 

Zur Veranschaulichung der ausgezeichneten Messqualität des Glasfaser- Quotientenpyrometers optris CT ratio 1M dient diese Abbildung. Sie zeigt mit hoher Auflösung, wie bemerkenswert gering die Temperaturabweichungen selbst bei zunehmender und schließlich über 90%iger Abschwächung der Durchlässigkeit des Messkanals bleiben. So beträgt die Messwertveränderung bei 1012°C Objekttemperatur im Bereich einer Abschwächung von 0% (Optik sauber) bis 85% (Optik stark verschmutz) nur ±0,3% bzw. ±3K . Dies wird beim optris CT ratio 1M durch moderne und intelligente Signalverarbeitungs-und Berechnungsmethoden und die Verwendung achromatischer Optiken erreicht.

Der kleine Sensorkopf des optris CT ratio 1M mit 25 mm Durchmesser und 70 mm Länge erlaubt den Einbau auch unter beengten Platzverhältnissen. Ein Glasfaserkabel verbindet den Sensorkopf mit der Auswerteelektronik. Die Optik und das Glasfaserkabel widerstehen bis zu 250°C Umgebungstemperatur am Einbauort ohne Kühlung.

Es können schnelle Temperaturmessungen ab 5 ms Erfassungszeit durchgeführt werden. Eine optische Auflösung von 80:1 mit wählbarem Scharfpunkt ermöglicht im Zusammenwirken mit dem eingebauten Ziellaser exakte Messungen ab einer Messfleckgröße von 1,3 mm.

Zusätzlich lässt eine Umschaltung auf den 1-oder/und 2-Kanal-Modus (Quotientenpyrometermodus) eine optimale Anpassung an die Messaufgabe zu, dass heißt, der Anwender kann das für Ihn bessere Messprinzip ohne den Kauf zusätzlicher Infrarotsensoren auswählen.

Das optris CT ratio 1M besitzt durch die Verwendung einer Glasfaser als Verbindung zwischen dem Messkopf am Einbauort und der abgesetzten Auswerteelektronik eine hohe Verträglichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern, was den Einsatz z. B. in der Nähe von Induktoren an Induktions-schweißanlagen erleichtert.

Weitere typische Anwendungen des Glasfaser-Quotientenpyrometers optris CT ratio 1M sind der Einsatz in der Metallindustrie bei Temperaturmessungen am Gießstrahl von Gießautomaten, beim Erwärmen von Stahlrohlingen und Stahlknüppeln vor Schmiedeprozessen, beim Stranggießen, bei allgemeinen Löt- und Schweißprozessen und in Verfahrensschritten bei der Herstellung von Grundstoffen für die Halbleiter- und Solarzellenindustrie.

Die Monitorbox erlaubt die Programmierung des Sensors, die Anzeige der Temperatur und den leichten Anschluss der Analogausgänge, wie 0/4-20mA und 0-5/10V zur Weiterleitung der Signale an Industriesteuerungen. Zur Einbindung in messtechnische Netzwerke bietet die Firma Optris für alle Infrarot-Thermometer der CT Serie eine integrierbare Profibus DP Schnittstelle (optional) oder andere Plug-In Digitalschnittstellen (optional) wie USB, RS232, RS485 oder CAN an. Eine programmierbare Signalverarbeitung ermöglicht eine optimale Anpassung an das Produktionsregime, z. B. durch eine intelligente Maximalwerthaltung.

Die komfortable Software optris connect erlaubt die grafische Darstellung und Speicherung der Messwerte aller Messkanäle und der Signalverläufe über die Zeit, eine Parametrierung der Messmodi und eine schnelle Anzeige des möglichen Verschmutzungsgrades der Optik des Messsystems inklusive der Aussendung eines dazugehörigen Alarmes.

Die Firma Optris GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von berührungslosen Infrarot-Thermometern. Die Produktpalette umfasst portable Infrarot-Temperaturmessgeräte, stationäre Infrarot-Industriethermometer sowie Infrarot- Wärmebildkameras und Kalibrierquellen.

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Die neue optris MS Serie – IR-Thermometer mit USB-Schnittstelle

Mit den Handgeräten der neuen MS - Serie setzt die Optris GmbH einen neuen Leistungs-standard auf dem Markt der Infrarotmesstechnik. Die Verbindung von modernem Industriedesign mit herausragenden technischen Parametern wurde konsequent weiterentwickelt, wobei neben den Geräten auch die Software einige neue Features bietet.

Der Ziellaser und die Präzisionsoptik mit einer Auflösung bis zu 40:1 eröffnen universelle Anwendungsmöglichkeiten wie z. B. bei der elektrischen und mechanischen Instandhaltung, Heizung, Klima, Lüftung und Elektrik. Auch im Heimwerkerbereich und bei der Kfz - Diagnose ist die berührungslose Temperaturmessung von Vorteil. Unzulässige Erwärmungen oder auch kalte Stellen ab einer Messfleckgröße von 13 mm können innerhalb von 0,3 Sekunden entdeckt werden.

Die MS-Serie - das sind die drei Modelle MS, MSPlus sowie MSPro – sind jetzt alle mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet. Dieses Feature, zusammen mit der neuen OptrisConnect Report Software (bei den Modellen Plus und Pro bereits im Lieferumfang enthalten), ermöglicht die Darstellung und Aufzeichnung von Temperaturverläufen am PC. Außerdem können Geräteeinstellungen geändert und Loggerdaten herunter geladen und verwaltet werden. Über den Stativanschluss können die Geräte nunmehr auch für Langzeit-Temperaturüberwachungsaufgaben problemlos verwendet werden.

Neu ist ebenfalls ein LCD-Farbalarm - wechselnde Farben der Hintergrundbeleuchtung signalisieren dem Anwender ein Über- oder Unterschreiten eines zuvor definierten Temperaturlimits. Diese Funktion ist besonders hilfreich in lauter Umgebung, wo eine akustische Alarmierung unzureichend ist. Für Temperaturmessungen in besonders rauen Anwendungsgebieten wurde speziell für die Geräte der MS - Serie eine Geräteschutzhülle aus Gummi konzipiert. Sie schützt die Geräte vor Verunreinigungen und Spritzwasser. Dieses Extra-Feature ist bereits im Lieferumfang des MSPlus sowie MSPro enthalten.

Als besonderes Highlight kann man mit Hilfe der neuen OptrisConnect Report Software bildbasierte Temperaturreporte erstellen. Dabei werden die aktuell mit dem MS gemessenen Temperaturen in ein zuvor mit einer Digitalkamera erstelltes Foto hineinprojiziert. Auf diese Weise kann man sehr einfach und schnell Temperaturen dokumentieren. Die Reporte lassen sich ohne weiteres auch in Applikationen wie MS Word oder Powerpoint weiterverarbeiten.

Bei der Verpackung der neuen Geräteserie wurde aus ökologischen Gesichtspunkten komplett auf Plastik verzichtet und nur Kartonmaterialien verwendet.

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Optris sponsort junge Ingenieure

Die Optris GmbH fördert das Racetech Racing Team bestehend aus 50 Studenten der TU Freiberg mit den Studienrichtungen Fahrzeugbau, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und anderen. Das gemeinsame Ziel der Studenten ist es, einen Formelrennwagen eigenständig zu konstruieren und zu entwickeln, welcher bei der Rennserie Formula Student starten wird. Entscheidend hierbei ist nicht allein die Schnelligkeit des Fahrzeuges, sondern das beste Paket aus Konstruktion und Rennperformance.

Zur Optimierung der Reifentemperatur ist es unabdingbar, diese stets im Blick zu behalten, denn nur so kann die maximale Brems- und Beschleunigungsleistung effizient genutzt werden. Hierdurch wird ein Durchdrehen der Räder verhindert und wertvolle Energie geht somit nicht verloren. Die Optris GmbH als Hersteller von berührungslosen Temperaturmessgeräten bietet mit ihren Sensoren hier die perfekte Lösungsmöglichkeit. Das Unternehmen unterstützte das Team von jungen Ingenieuren und stellte ihnen sechs Geräte der Baureihe Optris CSmicro 2W aus der Optris Kompakt - Serie zur Verfügung. Das CSmicro 2W ist in der Lage Temperaturen bis 900°C berührungslos zu messen. Die hohe Messgenauigkeit sowie die hohe optische Auflösung von 15:1 sind wegen des Messabstandes zum Reifen für diese Applikation optimal. Mit einem Gewicht von nur 42 g und einer Messkopfgröße von 28 mm Länge ist das CSmicro 2W sehr leicht und lässt sich problemlos in kleinsten Zwischenräumen montieren.

Wir von der Optris GmbH wünschen dem Team alles Gute und bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere der Fa. Micro-Epsilon Optronic aus Langebrück, für den Enthusiasmus bei der Erprobung und drücken die Daumen für die bevorstehenden Rennen.

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Neue Infrarot-Temperatursensoren für die Photovoltaik- und Halbleiter-Industrie

Die Optris GmbH stellt neue innovative Infrarotsensoren und Infrarotkameras für die Photovoltaik-Industrie zur berührungslosen Temperaturmessung bei Wafer,-Zell und Modul-Herstellungspro-zessen vor. Ziele der Anwendung dieser Messtechniken sind die Prozessoptimierung, eine Kostenreduktion und die Qualitätserhöhung. Dabei ist der Einsatz dieser Infrarot-Temperatursensoren sowohl für die Anwender in schon bestehenden Produktionslinien als auch für die Maschinenbauer selbst interessant. Dies gilt sowohl für die Herstellung von Solarzellen auf Siliziumbasis als auch für die Herstellung mittels III/V-, II/VI- oder I/III/VI-Halbleitern.

Hochtemperatursensoren der Serien Optris CT1M, CT2M und CT3M ermöglichen mit Messwellenlängen von 1,0 µm , 1,6 µm oder auch 2,3 µm berührungslose Temperaturmessungen bei ausgewählten Schritten der Wafer- bzw. Vorproduktherstellung mit Messtemperaturen in Bereichen schon ab 50°C bis hin zu 1800°C. Diese Sensoren zeichnen sich besonders durch ihre kleinen Abmessungen von 14 mm Durchmesser bei 28 mm Länge und einen sehr niedrigen Preis pro Messstelle aus. Wünscht man eine zusätzliche Messfeldmarkierung, so sind Sensoren der Serien CTlaser 1M, CTlaser 2M und CTlaser 3M eine gute Wahl. Das Doppel-Laservisier mit 2 Strahlen folgt dem infrarotoptischen Messstrahlengang und markiert in jeder Entfernung die Messfeldgröße, verbunden mit der Realisierung kleinster Messfelder ab 0,45 mm bzw. 0,7 mm Durchmesser, und das zu einem von Optris schon bekannten sehr guten Preis/Leistungsverhältnis. Die meisten handelsüblichen Sensoren verwenden nur einen Mittelpunkts-Laserstrahl oder ein Durchblick- bzw. Videovisier und markieren nur die Mitte oder/und die ungefähre, aber nicht die exakte Größe des Messspots.

In der Zellen- bzw. Modulfertigung ist die optimale und homogene Beschichtung von Oberflächen durch eine sehr hohe Genauigkeit und Temperaturauflösung der berührungslosen Temperaturmessung zu gewährleisten. Der Infrarot-Temperatursensor Optris CSm hs setzt einen neuen Meilenstein in der Infrarotthermometrie. Er ermöglicht die Messung feinster Temperaturunterschiede von 0,025°C. Durch das thermische und elektronische Design wird außerdem eine äußerst geringe Umgebungstemperaturdrift gewährleistet. Er benötigt keine mechanisch bewegten Teile wie Chopper und ähnliches, und das bei sehr geringen Abmessungen von 30mm Durchmesser und 55mm Länge. Vakuumdichte Messköpfe und kundenspezifische Vakuumdurchführungen ermöglichen die Adaption an und in die Prozesskammern.

Der Sensor Optris CSm hs eignet sich auch sehr gut zur Überwachung der Homogenität bei der Produktion von hochqualitativem Glas für moderne Applikationen. Bei der Produktion von Glas für die oben genannten Solarpaneele als auch von Glas für Flachbildschirme wird eine hohe Homogenität von speziellen Coatings über die gesamte Ausdehnung der Oberfläche verlangt.

Beim Verbinden von Zellen zu Solarmodulen wird z. B. beim String-Löten eine schonende Behandlung der Zellen verlangt. Gleichzeitig soll aber der Prozess in möglichst hoher Geschwindigkeit ablaufen. Deshalb ist eine Optimierung des Wärmeeintrages sowohl beim Induktionslöten, Heissluftlöten als auch beim modernen Laserlöten nötig. Dies kann mit der neuen miniaturisierten Infrarotkamera Optris PI erreicht werden.

Die Optris PI ist sehr leicht und eine der kleinsten Infrarot-Prozesskameras der Welt. Mit Abmessungen von 45 mm x 45 mm x 62 mm und einem Gewicht von ca. 200 g lässt sie sich problemlos auch unter beengten Platzverhältnissen montieren und ist damit auch ideal in Maschinen und Teststationen integrierbar. Die Infrarotkamera Optris PI ist ein voll radiometrisch messendes Infrarotkamerasystem zur Erfassung und Darstellung von Temperaturbildern und Temperaturprofilen eines zu beobachtenden Objektes. Dabei ermöglicht das integrierte USB 2.0-Interface eine Echtzeit-Thermographie mit 100 Bildern pro Sekunde. Umschaltbare Messbereiche von -20...100°C, 0...250°C und optional 120...900°C ermöglichen eine optimale Anpassung an die Messaufgabe.

Neben der am Markt etablierten Solarzellen-Technologie auf Siliziumbasis ist die Technologie auf Basis von III/V-, II/VI- oder I/III/VI-Halbleitern stark im Wachsen begriffen. Durch moderne und im Vergleich zu den aufwendigeren Technologieschritten der siliziumbasierten Fertigung wesentlich einfacheren und kostengünstigeren Produktion, lassen sich die Preise pro Watt installierter Leistung mehr als halbieren und unter 1 $ pro Watt bringen. Dabei werden zum Beispiel I/III/VI-Mischhalbleiter mit nahezu standardmässiger Druckmaschinentechnologie auf Metallfolien gedruckt. Bei Prozessschritten innerhalb dieser Herstellungstechnologie kommen die oben genannten Sensoren Optris CSm hs, die Infrarotkamera Optris PI und auch Standardsensoren der Optris CT- bzw. Optris CTlaser – Serie mit Temperaturmessbereichen von -50 bis 975°C zum Einsatz.

Optris bietet für alle Infrarot-Thermometer der CT Serie eine integrierbare Profibus DP Schnittstelle (optional) oder andere Plug-In Digitalschnittstellen (optional) wie USB, RS232, RS485 oder Ethernet sowie frei skalierbare Analogausgänge, wie 0/4-20mA, 0-5/10V, Thermoelement Typ K oder J an.

Die Software PI Connect zur Infrarot-Prozesskamera beinhaltet eine Aufnahmefunktion für radiometrische Videos, Schnappschüsse und die Analyse und Signalnachverarbeitung von Infrarotbildern und Infrarotvideosequenzen. Außerdem ist ein vollständiges Geräte-Setup und eine Fernsteuerung möglich.

Die Firma Optris GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von berührungslosen Infrarot-Thermometern. Die Produktpalette umfasst portable Infrarot-Temperaturmessgeräte, stationäre Infrarot-Industriethermometer, Infrarot-Wärmebildkame-ras und Kalibrierquellen.

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Das neue IR-Thermometer optris CT laser 3M für Messungen an Metallen und Kompositen ab 50°C – mit exaktem Doppel-Laservisier

Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm um ein weiteres neues Infrarot-Thermometer:

Das optris CT laser 3M ist ein Infrarot-Thermometer mit 2,3µm Messwellenlänge für alle Temperaturmessungen in der Industrie im Bereich von 50 bis 600°C, in denen aus messtechnischen Gründen eine kurze Messwellenlänge vorgeschrieben oder notwendig ist. Die kurze Messwellenlänge von 2,3µm verringert Messfehler bei Emissionsgrad-Veränderungen oder Fehleinstellungen. Mit einer Starttemperatur von 50°C wird dem Wunsch vieler Kunden entsprochen, die Überwachung von Verarbeitungsprozessen an Metallen und Kompositen auch schon in der Nähe der Raumtemperatur zu beginnen. Die kurze Messwellenlänge erlaubt sogar die Messung durch klare Kunststoffe oder Gläser hindurch, wie es bei modernen Laserschweißanwendungen in der Beleuchtungs- und Displaytechnik häufig vorkommt.

Neu ist auch die präzise Visiermöglichkeit mit Doppel-Laser und die im Bereich niedriger Messtemperaturen hervorragende optische Auflösung von 100:1 verbunden mit der Realisierung kleinster Messfelder ab 0,7mm, und das zu einem von Optris schon bekannten sehr guten Preis/Leistungsverhältnis.

Das Doppel-Laservisier mit 2 Strahlen folgt exakt dem infrarotoptischen Messstrahlengang und markiert in jeder Entfernung exakt die Messfeldgröße, um Fehlmessungen zu vermeiden. Die meisten handelsüblichen Pyrometer verwenden nur einen Mittelpunkts-Laserstrahl oder ein Durchblick- bzw. Videovisier und markieren nur die Mitte und die ungefähre, aber nicht die exakte Größe des Messspots.

Die Infrarot-Thermometer dieser neuen Leistungsklasse werden in weiten Bereichen der verarbeitenden Industrie zur berührungslosen Temperaturmessung am Produkt, an der Maschine oder am Werkzeug benutzt und von immer mehr OEM als unverzichtbarer Bestandteil der Maschinensensorik erkannt, wo es auf die Temperaturmessung an kleinen und kleinsten Objekten ankommt. Ein schneller Quantendetektor und eine schnelle Signalverarbeitung ermöglichen Erfassungszeiten ab 1ms.

Zubehör zum Freiblasen und zum Schutz des Geräts vor rauen Umgebungsbedingungen ist erhältlich. Die Monitorbox erlaubt die Programmierung des Sensors, die Anzeige der Temperatur und den leichten Anschluss der Analogausgänge, wie 0/4-20mA, 0-5/10V, Thermoelement Typ K oder J. Optris bietet für alle Infrarot-Thermometer der CT Serie eine integrierbare Profibus DP Schnittstelle (optional) oder andere Plug-In Digitalschnittstellen (optional) wie USB, RS232, RS485, Ethernet oder CAN an.

Die Firma Optris GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von berührungslosen Infrarot-Thermometern. Die Produktpalette umfasst portable Infrarot-Temperaturmessgeräte, stationäre Infrarot-Industriethermometer, Infrarot-Wärmebildkameras und Kalibrierquellen.

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Das neue miniaturisierte IR-Thermometer optris CT 3M für Messungen an Metallen und Kompositen ab 50°C – eines der kleinsten der Welt

Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm um ein weiteres neues Infrarot-Thermometer:

Das optris CT 3M ist ein miniaturisiertes Infrarot-Thermometer mit 2,3µm Messwellenlänge für alle Temperaturmessungen in der Industrie im Bereich von 50 bis 600°C, in denen aus messtechnischen Gründen eine kurze Messwellenlänge vorgeschrieben oder notwendig ist. Die kurze Messwellenlänge von 2,3µm verringert Messfehler bei Emissionsgrad-Veränderungen oder Fehleinstellungen. Mit einer Starttemperatur von 50°C wird dem Wunsch vieler Kunden entsprochen, die Überwachung von Verarbeitungsprozessen an Metallen und Kompositen auch schon in der Nähe der Raumtemperatur zu beginnen. Die kurze Messwellenlänge erlaubt sogar die Messung durch klare Kunststoffe oder Gläser hindurch, wie es bei modernen Laserschweißanwendungen in der Beleuchtungs- und Displaytechnik häufig vorkommt.

in sehr kleiner Sensorkopf von 14mm Durchmesser und 28mm Länge erlaubt den Einbau auch unter beengten Platzverhältnissen. Ein schneller Quantendetektor und eine schnelle Signalverarbeitung ermöglichen Erfassungszeiten ab 1ms. Durch eine im Messkopf abgeschirmt eingebaute Verstärkerelektronik besitzt das optris CT 3M eine hohe Verträglichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern, was den Einsatz in der Nähe von Induktoren erleichtert.

Neu ist auch, dass das optris CT 3M ohne Kühlung bis zu einer Umgebungstemperatur von 85°C verwendbar ist. Zubehör zum Freiblasen und zum Schutz des Geräts vor rauen Umgebungsbedingungen ist erhältlich. Die Monitorbox erlaubt die Programmierung des Sensors, die Anzeige der Temperatur und den leichten Anschluss der Analogausgänge, wie 0/4-20mA, 0-5/10V, Thermoelement Typ K oder J. Optris bietet für alle Infrarot-Thermometer der CT Serie eine integrierbare Profibus DP Schnittstelle (optional) oder andere Plug-In Digitalschnittstellen (optional) wie USB, RS232, RS485, Ethernet oder CAN an.

Die Firma Optris GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von berührungslosen Infrarot-Thermometern. Die Produktpalette umfasst portable Infrarot-Temperaturmessgeräte, stationäre Infrarot-Industriethermometer, Infrarot-Wärmebildkameras und Kalibrierquellen.

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Der neue optris PI Infrarot-Prozessimager setzt einen neuen Leistungsstandard in der Echtzeitthermographie industrieller Prozesse

Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm der Infrarotthermometer um einen neuen optris PI Infrarot-Prozessimager für Anwendungen in Forschung und Entwicklung und in der Prozesskontrolle.  

Der optris PI ist ein voll radiometrisch messendes Infrarotkamerasystem zur Erfassung und Darstellung von Temperaturbildern und Temperaturprofilen eines zu beobachtenden Objektes.

Dabei ermöglicht das integrierte USB 2.0-Interface eine Echtzeit-Thermographie mit 100 Bildern pro Sekunde. Umschaltbare Messbereiche von -20...100°C, 0...250°C und optional 120...900°C ermöglichen eine optimale Anpassung an die Messaufgabe.

Der optris PI verwendet einen ungekühlten Mikrobolometer-FPA-Detektor mit 160x120 Pixeln und einer Pixelgrösse von 35µm x 35µm. Optiken mit 31° oder 9° Öffnungswinkel lassen eine Anpassung an unterschiedliche Messabstände und Objektgrößen zu.

Die gute thermische Empfindlichkeit (NETD 0,08 K bei 31° FOV; 0,3 K bei 9° FOV) ermöglicht die Darstellung feinster Temperaturdetails.

Der Anwender kann zur Messwerterfassung eine flexible Fadenkreuzmarkierung oder eine Feldmarkierung (definierbares Rechteck) mit Ausgabe der Maximum-, Minimum- oder Mittelwert-Temperatur auswählen. Außerdem können Temperaturprofile entlang definierbarer Linien separat neben oder unter dem Thermographiebild dargestellt werden.

Die Software PI Connect beinhaltet eine Aufnahmefunktion für radiometrische Videos, Schnappschüsse und die Analyse und die Signalnachverarbeitung von Infrarotbildern und Infrarotvideosequenzen. Außerdem sind ein vollständiges Geräte-Setup und eine Fernsteuerung des Prozessimagers möglich.

Neben der digitalen Schnittstelle USB 2.0 für die Signalverarbeitung und Temperaturdarstellung besitzt der optris PI ein Prozessinterface für die Ausgabe eines Temperatursignals als 0-10V Analogausgang. Ein konfigurierbarer Analogeingang 0-10V ermöglicht beispielsweise die Ferneinstellung eines Emissionsgrades aus einem Analogregelkreis heraus.

Die Software PI Connect offeriert verschiedene übliche Farbpaletten wie Eisenpalette, Regenbogenpalette und verschiede Schwarz/Weiss-Darstellungen.

Der optris PI ist sehr leicht und einer der kleinsten Prozessimager der Welt. Mit Abmessungen von 45 mm x 45 mm x 62 mm und einem Gewicht von 250g (inkl. Optik und 1 m- USB Kabel) lässt er sich problemlos auch unter beengten Platzverhältnissen montieren und ist damit auch ideal in Maschinen und Teststationen integrierbar. Die Schutzklasse ist IP65 (NEMA-4). Der optris PI wird über die USB 2.0 - Schnittstelle mit Spannung versorgt und betrieben. Der Stromverbrauch übersteigt dabei 500mA nicht.

Typische Anwendungen des optris PI finden sich in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, an Teststationen sowie in der Qualitätskontrolle und der Prozesssteuerung in allen wichtigen Feldern industrieller Produktion. Durch seine Kleinheit ist er auch gut integrierbar im Medizingeräte- und Apparatebau. Ein wichtiges Anwendungsfeld ist der Einbau in Thermoformmaschinen und Verpackungsanlagen.

Mit dem optris PI kann man zum Beispiel auch das thermische Verhalten von elektronischen Leiterplatten beim Funktionstest untersuchen oder in der Automobilzulieferindustrie neue Erkenntnisse zu dynamischen Prozessen an mechanischen Komponenten des Bremssystems oder der Kraftübertragung gewinnen. Bei der Herstellung von Solarzellen oder der Produktion von LCD-Flachbildschirmen kann die Produkthomogenität über große Flächen erfasst werden. Eine Erkennung von Hotspots im Ablauf schneller Prozesse ist möglich.

Der optris PI setzt einen neuen Leistungsstandard im Prozessimager-Markt und beinhaltet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Der Anwender kann außerdem kostenlose Updates der Software PI Connect über dieOptris Website www.optris.de herunterladen und bleibt damit über Jahre auf dem aktuellsten Stand der Entwicklung.

Der optris PI ist leicht in gebräuchliche Windows-Umgebungen einfügbar und in Verbindung mit z.B. Rail-Mount-PCs an industrielle Steuerungen adaptierbar. Dazu stellt Optris eine DLL zur Verfügung, mit deren Hilfe der Anwender Thermographiebilder in Echtzeit mit bis zu 100Hz Bildfrequenz oder auch ausgewählte Datensequenzen (aus Zeilen oder Sektorflächen im Messfeld) in kundenspezifische Software integrieren kann.

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Das neue Optris Infrarot-Thermometer optris CSm hs zur Messung kleinster Temperaturunterschiede von 0,025°C

Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm um ein weiteres neues Infrarot-Thermometer, das optris CSm hs.  

Das Infrarot-Thermometer optris CSm hs setzt einen neuen Meilenstein in der Infrarotthermometrie. Es ermöglicht die Messung feinster Temperaturunterschiede von 0,025°C. Durch das thermische und elektronische Design wird außerdem eine äußerst geringe Umgebungstemperaturdrift gewährleistet. Es benötigt keine mechanisch bewegten Teile wie Chopper oder ähnliches.

Typische Anwendungen des optris CSm hs findet man bei Halbleiter-Herstellungsprozessen und bei der Produktion von hochqualitativem Glas für moderne Applikationen. Bei der Produktion von Glas für Solarpaneele oder für Flachbildschirme wird eine hohe Homogenität von speziellen Coatings über die gesamte Ausdehnung der Oberfläche verlangt. Hält man diese nicht ein, würde zum Beispiel der Käufer eines Flat-Screen-TV-Gerätes partielle Farbverfälschungen auf dem ansonsten schönen Farbbild bemerken und mit Recht bemängeln. Da alle Beschichtungsprozesse auch temperaturabhängig sind, wird zur Erzielung guter Qualität eine sehr feine Auflösung der idealerweise berührungslos gemessenen Temperatur verlangt. Dies ist durch das optris CSm hs gewährleistet. Ein kompaktes Edelstahlgehäuse erlaubt den Einbau auch unter beengten Platzverhältnissen. Der 4-20mA-Ausgang und eine integrierte Digitalschnittstelle erlauben die Implementierung des optris CSm hs in übliche industrielle Steuerungen.

Die CompactConnect Software ermöglicht die Fernbedienung und Programmierung des Sensors. Ein Grafikdisplay zur Überprüfung des Temperaturverlaufes sowie zur automatischen Datenerfassung für Analysen und Dokumentationen erlauben auch dem anspruchsvollen Messtechniker eine sehr komfortable Temperaturmessung. Der Kunde kann Modifikationen der Signalverarbeitung vornehmen und auch Funktionseingänge und funktionale Ausgaben des Sensors programmieren. Die Software ermöglicht außerdem die automatische Anpassung des Emissionsgrads. Optris CompactConnect macht die Anpassung des Sensors an kundenspezifische Anforderungen leichter.

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Modernste Sensoren in der Zweileitertechnik - der neue Sensor optris CSmicro 2W

 

Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm der Infrarotsensoren um einen neuen optris CSmicro 2W, einen der modernsten Sensoren in der Zweileitertechnik.

Mit dem neuen optrisCSmicro 2W bietet Ihnen Optris einen Sensor, der komfortabel ist und einfach durch Zweileitertechnik ausgewertet werden kann.

In der Zweileitertechnik wird der Sensor mit der Versorgungsspannung betrieben, Temperatur­abhängig fließt ein Strom. Hierdurch verringert sich der Verdrahtungsaufwand und somit wird die Auswertung vereinfacht. Durch die Programmierschnittstelle können Einstellungen wie Emissionsgrad, Mittelwertbildungen, Skalierungen der Stromwerte u. v .a. einfach mit der Software CompactConnect durchgeführt werden.

Mit der Optik 10:1 hat der Sensor eine hohe thermische Auflösung. Mit 30 ms handelt es sich um einen der schnellsten Sensoren auf dem Markt. Der Sensor kann bei Umgebungstemperaturen bis 130°C verwendet werden. Mit dem Temperaturbereich von -20°C – 350°C verfügt der optris CSmicro 2W über einen sehr weiten Temperaturbereich.

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Die neuen IR-Thermometer CThot, CT2M , CTglass und das CTlaser meistern neue Herausforderungen


Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm um neue Infrarot-Thermometer:


Das neue Infrarotthermometer optris CThot:

Das optris CThot erlaubt Temperaturmessungen und den Einsatz von Infrarot Sensorköpfen bei einer Umgebungstemperatur von bis zu 250°C ohne jegliche Kühlung. Neue Detektoren-Materialien, ein neues technisches Design und Hochtemperaturkabel erlauben dem optris CThot gegenüber rauen Umgebungsbedingungen standzuhalten. Ein robustes und massives, jedoch trotzdem kompaktes Gehäuse ist adaptierbar an alle üblichen Industriehalterungen, Winkel und Flansche.

Moderne Wärmebehandlungsanlagen werden mehr und mehr in einem immer kompakteren Innendesign gestaltet. Meist ist keine Möglichkeit mehr, Infrarotthermometer außerhalb des Prozessraumes zu platzieren und durch Sichtrohre in das Innere zu messen. Hier bieten die neuen Kompaktsensoren CThot die Möglichkeit, auch direkt im Inneren des Prozessraumes und unter Prozessbedingungen montiert zu werden.

Die Hauptanwendungsgebiete eines solchen Sensortyps sind die Temperaturmessungen beim Trocknen und Fixieren von Textilien, Teppichen, Papier, Karton, Wellpappe, Gipskartonplatten und Kunststoffverbundmaterialien. optris CThot Sensoren messen zum Beispiel in Wärmebehandlungsanlagen mit mehreren Prozesskammern die Temperaturen von Geweben und Stoffen an verschiedenen Stellen über die Länge und die Breite. Der Kunde erhält Informationen über die Trockenkurve, den Feuchtigkeitsgehalt und ungleiche Fixagen.
Der Prozessingenieur kann somit den Energiefluss, die Geschwindigkeit und die Produktqualität optimieren.

Durch die schmalbündelige Optik von 10:1 und eine schräge Ausrichtung des Infrarot-Thermometers kann die Temperatur an unterschiedlichen Gewebedichten materialunabhängig gemessen werden. Bei schräger Ausrichtung auf das Material ist der effektive Emissionsgrad unabhängig von der Dicke des Gewebes oder dessen Art des Gewirkes. So kann der Kunde dicke Textilstoffe oder leichte Stoffe, wie z.B. Gardinen auf dieselbe Art und Weise messen.

click for larger image download Eine Erfassungszeit von 30ms ist ein großer Vorteil und setzt Maßstäbe in dieser Sensorfamilie. Die meisten Wettbewerbsprodukte sind wesentlich langsamer (im Mehr-Sekunden-Bereich) und haben eine geringere optische Auflösung (1:3 und weniger), was ein materialunabhängiges Messen schwieriger macht.

Das optris CThot ist in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen in Trocknern, Öfen, Wärmebehandlungsanlagen, in der Metall- und Glasindustrie, bei der Kunststoff- und Textilherstellung im Temperaturbereich von -40°C bis 975°C verwendbar.

Ein neues und interessantes Feld sind auch Anwendungen bei der Halbleiter- Herstellung.

Die Monitorbox erlaubt die Programmierung des Sensors, die Anzeige der Temperatur und den leichten Anschluss der Analogausgänge, wie 0/4-20mA, 0-5/10V, Thermoelement Typ K oder J.

Optris bietet für alle Infrarot-Thermometer der CT Serie eine integrierbare Profibus DP Schnittstelle (optional) oder andere Plug-In Digitalschnittstellen (optional) wie USB, RS232, RS485 oder CAN an.



Das neue miniaturisierte IR-Thermometer CT 2M für Hochtemperaturmessungen – eines der kleinsten der Welt:

Das optris CT 2M ist ein miniaturisiertes Infrarot-Thermometer mit 1,6µm Messwellenlänge für alle Temperaturmessungen in der metallverarbeitenden Industrie, beim Schweissen, Löten , Umformen, Sintern , für Messungen an Metalloxiden und Keramik.

Durch seine Kleinheit und den sehr günstigen Preis setzt es einen neuen Maßstab beim Einsatz in OEM-Lösungen und beim Vielfacheinsatz von Infrarotmessstellen.

Ein sehr kleiner Sensorkopf von 14mm Durchmesser und 28mm Länge erlaubt den Einbau auch unter beengten Platzverhältnissen. Er ist damit auch kleiner als die meisten Glasfaser-Messköpfe. Die Messtemperaturbereiche liegen zwischen 250 und 1600°C. Es können mittels der hervorragenden Optik von 75:1 Messfleckdurchmeser ab 1,5 mm gemessen werden. Ein schneller Quantendetektor und eine schnelle Signalverarbeitung ermöglichen Erfassungszeiten ab 1ms.

Die kurze Messwellenlänge von 1,6µm verringert Messfehler bei niedrigem Emissionsgrad oder bei Emissionsgrad-Veränderungen des Objektes, wie bei Metallen oft vorkommend, oder bei Fehleinstellungen durch Unkenntnis über den wahren Emissionsgrad des Objektes.
Das optris CT 2M besitzt eine hohe Verträglichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern, was den Einsatz in der Nähe von Induktoren an Induktionsschweissanlagen erleichtert.

Neu ist auch, dass das optris CT 2M ohne Kühlung bis zu einer Umgebungstemperatur von 125°C verwendbar ist. Zubehör zum Freiblasen und zum Schutz des Geräts vor rauen Umgebungsbedingungen ist erhältlich.



Das neue IR-Thermometer optris CTglass mit einer Wellenlänge von 5,2 µm:

Das optris CTglass ermöglicht die genaue Oberflächentemperaturmessung auf Flachglas, in Behälterglas- Maschinen, bei der Lampenherstellung, bei der Herstellung von Autoglas und bei der Produktion von Solarzellen im Temperaturbereich von 100 bis zu 1650°C.

Durch die Messwellenlänge von 5,2µm ist eine geringe Eindringtiefe für die Infrarottemperaturmessung gewährleistet, da die Transmission von Glas bei 5,2µm sehr niedrig ist. Beim Verwenden einer kürzeren Wellenlänge würde das Infrarot-Thermometer durch das Glas hindurch messen, bei größeren Wellenlängen kann es zu Reflektionen kommen.

Die Temperaturmessung an kritischen Stellen während des Prozessablaufes ist wichtig für die vollständige Kontrolle und das Zusammenspiel der Prozessschritte. Bei der Behälterglasherstellung zum Beispiel, muss der Bediener die Tropfentemperatur beobachten, um das Verhältnis von Viskosität des Glases und dem Gewicht des Tropfens zu optimieren. Durch Kontrolle der Glas- und Formen-Temperatur können Kühlniveaus der Formhälften geregelt werden.

Bei der Sterilisation von Glasflaschen für pharmazeutische Produkte ist die Kontrolle eines bestimmten Temperaturlevels lebenswichtig, um absolut keimfreie Produkte herstellen zu können.

Ein weites Feld von Anwendungen bei der Produktion von Flachglas, Bauglas und Fahrzeugglas sind Temperaturmessungen beim Biegen, Härten und Tempern, um eine hohe Homogenität des Glases zu erhalten.

Ein modernes Anwendungsgebiet findet sich bei der Herstellung von Halbleitern und Solarzellen, wo Glas neben anderen Materialien als Substrat dienen kann.

Das Doppel-Laservisier des optris CTglass markiert den tatsächlichen Messort und Messfleck ab 1mm Größe. Dies ist in all den Bereichen, in denen die Größe des Messflecks eine Rolle spielt, von absoluter Bedeutung.

Ein robuster und dennoch kompakter Edelstahl- Sensorkopf ist adaptierbar an alle gängigen industriellen Befestigungen.

Die Optik 70:1, mit wählbarem Fokus, bietet einen kleinen Messfleck ab 1mm, der kleinste Messfleck der von der Konkurrenz angebotenen vergleichbaren Geräte, liegt bei 2,5mm.



Das optris CTlaser mit einer optischen Auflösung von 75:1:

Das optris CTlaser ist ein universell verwendbares, leistungsstarkes Infrarot-Thermometer für einen Temperaturbereich von -40°C bis 975 °C.
Neu daran ist neben der präzisen Visiermöglichkeit mit Doppellaser die im Bereich niedriger Messtemperaturen hervorragende optische Auflösung von 75:1 verbunden mit der Realisierung kleinster Messfelder ab 0,9mm, und das zu einem von Optris schon bekannten sehr guten Preis/Leistungsverhältnis.

Die Infrarot-Thermometer dieser neuen Leistungsklasse werden in weiten Bereichen der verarbeitenden Industrie zur berührungslosen Temperaturmessung am Produkt, an der Maschine oder am Werkzeug benutzt und von immer mehr OEM als unverzichtbarer Bestandteil der Maschinensensorik erkannt, wo es auf die Temperaturmessung an kleinen und kleinsten Objekten ankommt.

Ein Doppel-Laservisier mit 2 Strahlen folgt exakt dem infrarotoptischen Messstrahlengang und markiert in jeder Entfernung exakt die Messfeldgröße, um Fehlmessungen zu vermeiden. Die meisten handelsüblichen Pyrometer verwenden nur einen Mittelpunktsstrahl und markieren nur die Mitte und nicht die Größe des Messspots.

Der kleinste Messfleck von 0,9mm wird beim optris CTlaser am Kreuzungspunkt der beiden Laserstrahlen in 70mm Entfernung erreicht. Derartig kleine Messflecken werden erst seit Neuestem mit Niedertemperaturpyrometern wie dem CTlaser erreicht. Im Hochtemperaturmessbereich von Pyrometern ab etwa 300°C bis 3000° C war dies in der Vergangenheit wegen der bedeutend höheren zur Verfügung stehenden Strahlungsenergien der zu messenden Objekte schon immer leichter möglich.

Hervorzuheben ist auch der kleine Messfleck von 1,9mm in 150mm Messabstand, der zurzeit von keinem Niedertemperaturpyrometer am Markt erreicht wird. Als Modell CTlaser F (schnell) mit Erfassungszeiten ab 9ms (90% Signal) wird ebenfalls ein Maßstab im Temperaturmessbereich von -40 bis 975°C gesetzt. Serienmäßige umschaltbare Analogausgänge 0/4-20mA, 0-5/10V, Thermoelement Typ K oder J erlauben eine flexible Einbindung in Regelkreise. Der Messkopf aus Edelstahl ist bis zu einer Umgebungstemperatur von 85°C ohne Kühlung einsetzbar, die Laser werden ab 50°C automatisch abgeschaltet.

Optris rüstet alle Infrarot-Thermometer CTlaser und der CT-Serie auf Kundenwunsch mit einer PROFIBUS DP- Schnittstelle aus. Optris bietet des Weiteren auch steckbare RS232-, RS485-, CAN open- und USB- Schnittstellen an.



Die neue Software CompactConnect für alle Modelle der stationären Optris Infrarot- Thermometer

Die CompactConnect Software ermöglicht die Fernbedienung und Programmierung des Sensors. Ein Grafikdisplay zur Überprüfung des Temperaturverlaufes sowie zur automatischen Datenerfassung für Analysen und Dokumentationen mit einer Erfassungszeit von 1ms erlauben auch dem anspruchsvollen Messtechniker eine sehr komfortable Temperaturmessung.

Der Kunde kann Modifikationen der Signalverarbeitung vornehmen und auch Funktionseingänge und funktionale Ausgaben des Sensors programmieren. Die Software ermöglicht außerdem die automatische Anpassung des Emissionsgrads. Optris CompactConnect macht die Anpassung des Sensors an kundenspezifische Anforderungen leichter.

Die CompactConnect Software ist in allen Optris RS232- und Optris USB- Schnittstellen-Kits enthalten.

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Optris GmbH gewinnt den
Innovationspreis 2007 Industrie

Das optris CThot erlaubt Temperaturmessungen und den Einsatz von Infrarot Sensorköpfen bei einer Umgebungstemperatur von bis zu 250°C ohne jegliche Kühlung. Neue Detektoren-Materialien, ein neues technisches Design und Hochtemperaturkabel erlauben dem optris CThot gegenüber rauen Umgebungsbedingungen standzuhalten. Ein robustes und massives, jedoch trotzdem kompaktes Gehäuse ist adaptierbar an alle üblichen Industriehalterungen, Winkel und Flansche.

Bei dem CTlaser handelt es sich um ein Infrarot-Thermometer, welches innerhalb von neun Millisekunden Messflecken kleiner als 1 mm im Temperaturbereich von minus 40 bis plus 975 Grad erfassen kann. Der CTlaser basiert auf der Nutzung von Infrarot-Thermopiles und verwendet daher keine mechanisch bewegten Komponenten. Das Gerät richtet sich vor allem an mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer, die wärmetechnische Prozesse über eine direkte Messung der Produkttemperatur regeln und überwachen müssen.

Drei Dinge zeichnen den hochinnovativen CTlaser aus: Eine exzellente optische Auflösung, ein akkurates Doppellaservisier zur exakten Kennzeichnung des Scharfpunktes und ein bisher in dieser Produktklasse nicht dagewesenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch seine Flexibilität ist es leicht via Profibus, CAN – Bus oder RS 485-Verbindung in Automatisierungs-Prozesse integrierbar. Aufgrund der Massenfertigung der Kernkomponenten des Gerätes, ist es auch bestens für den OEM-Standardeinsatz geeignet.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.pressebox.de/pressemeldungen/initiativemittelstandde/boxid-102700.html

"Hohe Treffsicherheit mit dem CT laser –
Das neue Doppel-Laser-Pyrometer von Optris"

Klick für Download einer größßeren BilddateiDie Firma Optris erweitert das Produktprogramm berührungslos arbeitender stationärer Infrarot-Thermometer um das Hochleistungsmodell  CT laser mit einem Temperaturmessbereich von -40°C bis 975°C. Neu daran ist neben der präzisen Visiermöglichkeit mit Doppellaser die im Bereich niedriger Messtemperaturen hervorragende optische Auflösung von 75:1 verbunden mit der Realisierung kleinster Messfelder ab 0,9mm, und das zu einem von Optris schon bekannten sehr guten Preis/Leistungsverhältnis.

Die Infrarot-Thermometer dieser neuen Leistungsklasse werden in weiten Bereichen der verarbeitenden Industrie zur berührungslosen Temperaturmessung am Produkt, an der Maschine oder am Werkzeug benutzt und von immer mehr OEM als unverzichtbarer Bestandteil der Maschinensensorik erkannt,  wo es auf die Temperaturmessung an kleinen und kleinsten Objekten ankommt.

Ein Doppel-Laservisier mit 2 Strahlen folgt exakt dem infrarotoptischen Messstrahlengang und markiert in jeder Entfernung exakt die Messfeldgröße, um Fehlmessungen zu vermeiden. Die meisten handelsüblichen Pyrometer verwenden nur einen Mittelpunktsstrahl und markieren nur die Mitte und nicht die Größe des Messspots.

Der kleinste Messfleck von 0,9mm  wird beim optris CT laser am Kreuzungspunkt der beiden Laserstrahlen in 70mm Entfernung erreicht. Derartig kleine Messflecken werden erst seit Neuestem  mit Niedertemperaturpyrometern wie dem CT laser erreicht. Im Hochtemperaturmessbereich von Pyrometern ab etwa 300°C bis 3000° C war dies in der Vergangenheit wegen der bedeutend höheren zur Verfügung stehenden Stahlungsenergien der zu messenden Objekte schon immer leichter möglich.

Hervorzuheben ist auch der kleine Messfleck von 1,9mm in 150mm Messabstand, der zur Zeit von keinem Niedertemperaturpyrometer am Markt erreicht wird. Als Modell CTlaser F (schnell) mit Erfassungszeiten ab 9ms (90% Signal) wird ebenfalls ein Maßstab im Temperaturmessbereich von -40 bis 975°C gesetzt.  Serienmäßige umschaltbare Analogausgänge 0/4-20mA, 0-5/10V, Thermoelement Typ K oder J erlauben eine flexible Einbindung in Regelkreise. Der Messkopf ist bis zu einer Umgebungstemperatur von 85°C einsetzbar, die Laser werden ab 50°C automatisch abgeschaltet.

Außerdem rüstet optris ab sofort alle Infrarot-Thermometer CT laser und der CT-Serie auf Kundenwunsch mit einer PROFIBUS DP-Schnittstelle aus. Neuartig daran ist die Miniaturisierung: Das kleine Modul wird wie die anderen  Digitalschnittstellen von Optris direkt ab Werk oder auch durch den Anwender in die an sich schon sehr kleine CT-Elektronikbox eingesteckt und ist nach der Konfiguration sofort betriebsbereit. Optris bietet neben dem PROFIBUS-DP-Modul auch steckbare RS232-, RS485-, CAN open- und USB-Schnittstellen an.

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Longina Becken · Tel.: +49 (-30) 500 197-21· E-Mail: longina.becken@optris.de