15. September 2004

Neue Infrarot-Mikroskopoptik für die InfraSight-Kamera-Serie

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Infrarot-Mikroskopoptik für die InfraSight-Kameraserie JPG-Datei 223 KB (zum Download hier klicken)

Die Optris GmbH erweitert mit einer Infrarot-Mikroskopoptik ihre InfraSight-Infrarotkamera-Serie zur berührungslosen Temperaturmessung um ein weiteres High-Tech-Feature.
Mittels einer 1:1-Abbildung des Objektfeldes auf den Kamera-IR-Chip (FPA) werden IR-Bilddarstellung und IR-Videoaufzeichnung von thermischen Prozessen sehr kleiner Objekte,
z.B. von SMD-Bauelementen im Funktionstest, möglich.

Mit Pixelgrößen von 35 x 35 µm bei Messfeldern von 5,6 mm x 4,2 mm sind Objekte ab 35 µm Größe darstellbar und ab 90 µm Größe in Ihrer Temperatur exakt messbar. Der Einsatz hochwertiger Germanium-Linsen und eine spezielle Antireflexionsbeschichtung garantieren hervorragende optische Eigenschaften bei der Bildaufnahme.

Mit der im Lieferumfang enthaltenen Software können somit Thermobildsequenzen kleinster Objekte als MPEG-Dateien aufgezeichnet und wiedergegeben werden. Interessante Ausschnitte dieses "Infrarot-Videos" können ausgeschnitten und zur weiteren Analyse in Reportform abgelegt werden.
Die Infrarotkamera optris® InfraSightPlus zeichnet sich durch einen Temperaturbereich
von -20 bis 250°C und einer vortrefflichen Temperaturauflösung von 0,1K aus. Objektive mit verschiedenen Öffnungswinkeln von 9° bis 61° und die Mikroskopoptik können vom Kunden einfach gewechselt werden.

Die Kameraserien speichern 100 bzw. 200 radiometrische Infrarotbilder, an denen über die mitge-lieferte Software ISview und ISconnect eine nachträgliche Bearbeitung sowie die Temperaturab-lesung an jeder Stelle des Infrarotbildes möglich sind. Alle Kameras können zusätzlich mit einer Hochtemperaturoption für die Messung von bis zu 900°C ausgerüstet werden.