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Die Optris GmbH Berlin erweitert ihr Produktprogramm und stellt den neuen, kompakten
Infrarotsensor optris® CT vor. Der Aufbau des Sensors als "two piece unit"
(Messkopf mit separater Elektronik) ermöglicht eine Miniaturisierung des Messkopfvolumens
auf nur 4 cm3, so dass sich dieser selbst bei beengten Platzverhältnissen problemlos
integrieren lässt.
Der weite Temperaturmessbereich von -40 bis 900 °C, kombiniert mit einer
hervorragenden optischen Auflösung von 20:1, garantiert die universelle Adaption an viele
Messaufgaben. Auf eine Kühlung kann dabei verzichtet werden, da der Edelstahl-Messkopf
standardmäßig für Umgebungstemperaturen bis zu 180 °C ausgelegt ist. Dadurch entfallen
die z.T. sehr aufwendige Installation von mechanischem Kühlzubehör und die Zufuhr der
Kühlmedien.
Die Sensorelektronik des optris® CT ist in einem robusten Druckgussgehäuse
untergebracht. Dem Anwender stehen verschiedene Analogausgänge (0/4-20 mA, 0-10 V oder
Thermoelement Typ J oder K) zur Verfügung. Optional kann der Sensor über ein USB-, RS232-
oder RS485-Interface und eine einfach zu bedienende Software parametriert werden. Die von
außen leicht zugänglichen Programmiertasten und ein beleuchtetes LCD-Display ermöglichen
eine Smart Panel - Bedienung. Die wichtigsten Parameter wie Temperaturbereich, Emissions-
und Transmissionsgrad und ein Teil der umfangreichen Signalverarbeitungsfunktionen können
somit direkt vor Ort und ohne PC eingestellt und angepasst werden.
Der optris® CT ist mit
seiner Kombination aus geringer Einbaugröße, hoher Messgenauigkeit und Robustheit eine
universelle und kostengünstige Lösung für viele Temperaturmessaufgaben in industriellen
Prozessen und setzt einen neuen Maßstab für die Leistungsfähigkeit moderner
Infrarotmesstechnik.
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